Knie-Verstauchung: Dos and Don’ts

Do: Das verstauchte Kniegelenk kühlen
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Do: Das verstauchte Kniegelenk kühlen

Bei einem verstauchten Knie gehört rasches Kühlen zu den wichtigsten Erste-Hilfe-Maßnahmen. Denn die Kälte sorgt dafür, dass sich die Blutgefäße zusammenziehen und der Blutfluss verringert wird. Auf diese Weise können nicht nur Schmerzen gelindert werden – eine rasche Kältebehandlung wirkt auch Schwellungen und Blutergüssen entgegen. Als Grundregel gilt: Zehn Minuten kühlen, anschließend zehn Minuten Kühlpause einlegen.

Vorsicht: Um Erfrierungen auf der Haut zu vermeiden, dürfen Kühlmittel nie direkt auf die Haut gelegt werden. Legen Sie immer ein Tuch dazwischen.

Don´t: Durchblutungsfördernde Sportsalben
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Don´t: Durchblutungsfördernde Sportsalben

Durchblutungsfördernde Sportsalben sind in der Akutphase einer Verstauchung nicht geeignet. Denn sie können durch eine Steigerung der Durchblutung im verletzten Bereich dazu führen, dass sich Blutergüsse und Schwellungen verstärken.

Voltaren SchmerzgelDas Schmerzgel mit der 3-fach-Wirkung
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Voltaren Schmerzgel
Das Schmerzgel mit der 3-fach-Wirkung

Bei Schmerzen hält Ihnen Voltaren Schmerzgel den Rücken frei, damit Sie sich um die wesentlichen Dinge kümmern können.

Mit der bewährten 3-fach-Wirkung:

  • Stoppt den Schmerz
  • Bekämpft die Entzündung
  • Fördert die Heilung
Gut zu wissen: Das Schmerzgel vereint die Eigenschaften eines Gels und einer Creme – es zieht schnell ein, kühlt und pflegt zugleich.

In Deutschland ist Voltaren die Nr. 1 bei Muskel-, Rücken- und Gelenkschmerzen.1

Weitere Informationen zum Produkt
1 IMS OTC® Report Apotheke / IMS® GesundheitsMittelStudie (GMS) Apotheke: MAT 05/2019

Do: Das betroffene Knie hochlagern
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Do: Das betroffene Knie hochlagern

Um Schwellungen und Schmerzen zu verhindern, sollte das verstauchte Kniegelenk so oft es geht hochgelegt werden – am besten über Herzhöhe. Dadurch wird der Rückfluss von Blut und Lymphflüssigkeit erleichtert. Und das wirkt einem weiteren Anschwellen entgegen.

Don’t: Zähne zusammenbeißen
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Don’t: Zähne zusammenbeißen

Die Zähne zusammenzubeißen und die Schmerzen zu ignorieren, kann äußerst problematisch sein. Denn wenn Sie das betroffene Kniegelenk weiterhin normal belasten, riskieren Sie, dass sich der Heilungsprozess verzögert. Im schlimmsten Fall kann es passieren, dass die Bänder überdehnt werden, angerissen werden oder sogar komplett reißen. Daher sollten Sie nach einer akuten Verletzung zunächst pausieren.

Tipp: Auch wenn die Schmerzen nachgelassen haben, sollten Sie Ihr Training zunächst langsam angehen. Gerade zu Beginn kann eine spezielle Bandage helfen, das Gelenk beim Sport zu stabilisieren und weitere Verletzungen zu vermeiden.

VoltActive Kniebandage Aktive Schmerzlinderung
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VoltActive Kniebandage
Aktive Schmerzlinderung

Ihr Kniegelenk ist überlastet oder verletzt? Die VoltActive Kniebandage lindert nicht nur Schmerzen, sondern hilft Ihnen, sich wieder mit Freude zu bewegen. Egal, ob bei alltäglichen oder moderaten sportlichen Aktivitäten.

  • Lösung mit patentierter Technologie.* Ohne Arzneimittelwirkstoff.
  • Lindert nachweislich Knieschmerzen. Reduziert Irritationen oder Schwellungen, zum Beispiel nach Verletzungen oder Operationen
  • Stabilisiert das Knie und beugt erneuten Verletzungen vor
  • Unterstützt die Beweglichkeit des Gelenks
  • Hautfreundlich und atmungsaktiv
  • In verschiedenen Größen erhältlich

Für aktive Schmerzlinderung, Stabilität und Beweglichkeit.

Weitere Informationen zum Produkt
* Europäisches Patent EP2566420B1
Do: Im Zweifelsfall zum Arzt
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Do: Im Zweifelsfall zum Arzt

Pausieren, Eis, Compression, Hochlagern: Wer sich an die sogenannte PECH-Regel hält, bekommt zumindest leichte Verstauchungen in der Regel gut selbst wieder in den Griff. Lassen die Schmerzen jedoch nach wenigen Tagen nicht nach oder sind sie sehr stark, ist in der Regel ein Arztbesuch ratsam. Auch wenn die Beweglichkeit oder Belastbarkeit des Kniegelenks beeinträchtigt ist, sollten Sie Ihr Knie untersuchen lassen. Der Arzt kann dann, falls nötig, zur weiteren Abklärung eine Untersuchung mit bildgebenden Verfahren (z. B. Röntgen, MRT) anordnen. So lässt sich beispielsweise prüfen, ob die Bänderstrukturen in Ordnung sind.

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